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Bitte keine Tiere als Weihnachtsgeschenke

Dass es nicht gut kommen kann, jemanden zu Weihnachten ungefragt mit dem aufwändigen und verantwortungsvollen Job der Tierpflege und –betreuung zu „beschenken“, ist eigentlich jedem klar. Und trotzdem wird in der hektischen Zeit vor Weihnachten häufig im letzten Moment mangels origineller Ideen irgendein lebendes Geschenk gekauft. Jedes Jahr starten unzählige Tiere ihre zweifelhafte Karriere als lebende Gags unterm Christbaum und beenden diese Odyssee über Kurz oder Lang im Tierheim, als Weiterverschenkte oder als Ausgesetzte.

Mit der Verbreitung dieses Sujets (Aufhängen der Poster, Platzierung des Inserates, Information und Aktivierung von Freunden) unterstützen Sie unsere Weihnachtskampagne und helfen mit, Tiere vor einem unbestimmten Schicksal zu bewahren!

-> Kostenlose Poster können hier bestellt werden
-> Das Füllerinserat „Weihnachten“ kann hier heruntergeladen werden
-> Den vollständigen Pressetext finden Sie hier



SUST-Kampagne: Tiere keine Weihnachtsgeschenke!

Wer ein Haustier hat, weiss: Es ist einzigartig. Und es ist nicht etwa die Farbe des seidigen Felles oder die kräftige Stimme, die Hund oder Katze für uns zu ganz speziellen Freunden werden lassen – es ist vielmehr die Magie, die zwischen einzelnen Tieren und ihren ganz bestimmten Menschen Wunderbares vollbringen kann.

Diese Magie, dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu einem besonderen Duo macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar in dem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

Es kann schwerlich gut kommen, jemanden zu Weihnachten ungefragt mit dem aufwändigen und verantwortungsvollen Job der Tierpflege und –betreuung zu „beschenken“. Und so kommt es, dass Jahr für Jahr unzählige Tiere eine zweifelhafte Karriere als lebende Gags oder Zeitvertreiber unterm Christbaum starten und sie spätestens vor den nächsten Sommerferien beenden in dem sie wahllos weiterverschenkt, ausgesetzt oder bestenfalls in einem Tierheim abgegeben werden.

Tiere sind keine Überraschungsgeschenke! Denn mit tierischen Hausgenossen ist es wie mit menschlichen Freunden: Wir können zwar mit ihnen zusammengeführt werden – aber für sie entscheiden und eine Freundschaft mit ihnen führen, dass muss jeder ganz für sich alleine tun.