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Medienarbeit

Tierschutz durch Information

Um ihre Informationen möglichst weit zu streuen, betreibt die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz aktive Medienarbeit. Regelmässig werden zu aktuellen und tierschutz-relevanten Themen Medienmitteilungen verfasst und an die Medienschaffenden der Schweiz versandt. Auf diesem Weg erreichen wir zahlreiche Haushalte und Tierfreunde und können laufend auf aktuelle Themen aufmerksam machen. Durch die Veröffentlichung ihrer Beiträge und Füllerinserate in Zeitungen, Zeitschriften und auf Online-Portalen entstehend der Stiftung keine Kosten.

Die Tierschutzarbeit der SUST stösst auch bei den ausländischen Medien auf grosses Interesse. Die Auslandeinsätze der Stiftung werden immer wieder von Kamerateams und Journalisten begleitet, welche in den lokalen Medien über das SUST-Engagement berichten.

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Tierisch heiss - Hitzetipps

Für Hunde: Keine anstrengenden Fahrrad-Touren bei Hitze sowie keine langen Spaziergänge zur Mittagszeit. Nach Möglichkeit entlang des Wassers bewegen und zu frühen Morgen- und Abendstunden den kühlen Wald für die Gassirunde wählen. Vermeiden Sie das Gehen auf Asphalt um die Pfoten Ihres Hundes zu schützen – schon bei einer Lufttemperatur von 25°C kann sich der Boden auf 52°C erhitzen und die Pfoten ernsthaft verletzen. Für unvermeidbare Autofahrten mit dem Hund bietet es sich an, die Scheiben im Auto verdunkeln zu lassen (beim Fachmann oder selbst mit getönter Klebefolie). Den Hund aber niemals im Auto warten lassen. Das Auto heizt sich innert weniger Minuten auf und kann zur Todesfalle für den Vierbeiner werden. Ebenso wichtig ist es, dem Hund stets genügend frisches Wasser bereitzustellen.

Für Katzen: Viele Katzen halten nichts vom Baden, etwas Abkühlung kann man aber schaffen, indem man die Ohren der Katze aussen befeuchtet. Ebenso angenehm und kühlend ist das Streicheln mit angefeuchteten Händen für die Katze. Auch Katzen können bei direkter Sonneneinstrahlung Sonnenbrand bekommen, besonders anfällig dafür sind weisse Katzen. Daher ist es empfehlenswert die Ohren und den Nasenbereich von gefährdeten Tieren mit einem nicht parfümierten Sunblocker (für Babys) einzucremen. Nassfutter verdirbt schnell: Die Gabe von kleineren Portionen zu frühen Morgen- oder Abendstunden ist empfehlenswert sowie das Aufstellen von zusätzlichen Wassernäpfen. 

Für Kaninchen, Meerschweinchen und Co.: Auch für kleinere Heimtiere sorgt das Befeuchten der Ohrenaussenseite für eine angenehme Abkühlung. Ausserdem ist es wichtig für genügend Frischluft und Schatten im Auslauf zu sorgen. Das Kleintierheim nie direkt auf den Balkonboden setzen, da sich dieser stark erhitzt. Um Austrocknung zu vermeiden sollen mehrere Trinkmöglichkeiten angeboten werden.

Für Vögel: Vögel dürfen nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden – ein Schattenplatz ist lebenswichtig. Trotz Hitze sollten Vögel nicht im Durchzug stehen, da Erkältungsgefahr droht. Für eine angenehme Erfrischung ein Bad zur Verfügung stellen, alternativ mögen viele auch eine Dusche aus der Sprühflasche.

Eine kleine Gestedie Leben rettetViele Igel haben im Sommer Junge. Wenn lange kein Regen fällt und die Temperaturen hoch sind, finden die Igelmütter(und andere Wildtiere) kaum Wasser und Futter und schaffen es so auch nicht, genügend Milch für ihre Jungtiere zu produzieren. Ganze Igelfamilien sterben so qualvoll in der Sommerhitze. Mit einer kleinen Geste können Sie Leben retten: Stellen Sie einen Wassernapf im Garten auf und geben Sie so Igeln- und auch andern Wildtieren- die Möglichkeit, zu Flüssigkeit zu kommen.

Viele weitere Tipps rund um Tiere und alles über die Arbeit der Stiftung finden Sie auf www.susyutzinger.ch

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Bildlegende: Hunde können nicht schwitzen

Pressekontakt:
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz 
Lisa Volkart
Weisslingerstrasse 1
8483 Kollbrunn
Tel. 052 / 202 69 69

Email: aufklaerung@susyutzinger.ch
Homepage: www.susyutzinger.ch 

 

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