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Öffentlichkeitsarbeit

Tierliebe mit Herz und Verstand

Fachwissen ist für den Schutz von Tieren elementar. Aus diesem Grund verarbeiten die Tierschutzprofis der SUST ihr Fachwissen und ihre langjährigen Erfahrungen im Umgang mit Heimtieren laufend in der Informationsreihe «Tierschutz durch richtiges Handeln». In diesen kostenlosen Broschüren finden Tierhalter und Tierfreunde wichtige Tipps und Tricks rund um Haltung, Schutz und Pflege unserer vierbeinigen Freunde. Diese Informationsbroschüren und -kampagnen finden in der Schweiz guten Absatz, werden aber auch im Ausland geschätzt: Das Kinderbüchlein zum richtigen Umgang mit Hund und Katze „mein Freund Labus“ wurde zum Beispiel auf ungarisch, arabisch, rumänisch, georgisch, thailändisch, spanisch und viele andere Sprachen übersetzt und wird oft im Schulunterricht eingesetzt. Auch viele andere SUST-Broschüren sind in mehreren Sprachen erhältlich.

Die SUST bietet regelmässig öffentliche Weiterbildungen für Tierhalter und Tierfreunde an und führt Informations- und Medienkampagnen zu wichtigen Themen durch: Katzenkastrationen, Sommerhitze im Fahrzeug und richtiges Schenken zu Weihnachten sind nur einige dieser Themen.

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Tierliebe am Ferienort

Kein Geld für Tierquäler am Ferienort - Leben Sie Ihre Tierliebe auch am Ferienort

Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann.

„Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, alleine durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und „produziert“. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter. 

Abgemagerte Reittiere, leidende Kreaturen auf Touristenmärkten und Fotosessions mit Wildtieren, die unter Drogen stehen sowie hungrige streunende Hunde und Katzen sind jährlich Themen, die die Touristen beschäftigen und verunsichern. In ihrer kostenlosen Broschüre informiert die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz über die häufigsten Tierschutz-Fallen am Ferienort.

Die Touristen haben die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden – alleine durch ihr Verhalten.

-           Reiten Sie nicht auf leidenden Tieren

Wenn Sie sich daran stören, wie der Tierpfleger seine Reittiere behandelt (egal ob Pferd, Esel, Kamel oder Elefant), in welchem Zustand die Tiere sind oder wie sie gehalten werden, so beanstanden Sie das deutlich. Unterstützen Sie stattdessen lieber eine tiergerechte Reitgelegenheit.

-           Kaufen Sie keine Tiere auf Touristenmärkten

Schlechter Zustand, viel zu kleine, verdreckte Käfige – so werden Touris animiert, aus Mitleid auf Märkten Tiere zu kaufen. Damit wird ein Tierhandel der schlimmsten Art angekurbelt. Unter Umständen werden solche Tiere auf der Rückreise an der Grenze beschlagnahmt. Haben sie den Weg in die Schweiz überlebt, wird aus anfänglicher Euphorie schnell Alltag und viele dieser „geretteten“ Tiere landen schlussendlich in Schweizer Tierheimen.

-           Keine Fotosessions mit Wildtieren

Junge Schimpansen, Raubkatzen-Babies, Schlangen und Raubvögel haben alle die gleiche Tragödie hinter sich: Bevor sie zur Belustigung von Touristen als Fotosujet angeboten werden können, müssen sie in der Wildnis gejagt und teilweise sogar verstümmelt werden. Während ihrer „Arbeitszeit“ stehen solche Tiere oft unter Medikamenten.

Die Broschüre „Tierschutz am Ferienort“ können Sie auf www.susyutzinger.ch im Webshop oder telefonisch gratis bestellen.

Pressekontakt:
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Lisa Volkart
Weisslingerstrasse 1
8483 Kollbrunn
Tel. 052 / 202 69 69

E-Mail: aufklaerung@susyutzinger.ch
Homepage: www.susyutzinger.ch