20 Jahre SUST
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Aufklärung & Information: für Tierliebe mit Herz und Verstand

Viele Tiere leiden still und unbemerkt vor sich hin. Manchmal stecken böse Absichten oder Gleichgültigkeit dahinter, häufig aber auch einfach Unwissenheit. Aus diesem Grund setzt sich die SUST dafür ein, Informationen und Fachwissen an Tierhalter und Tierfreunde zu vermitteln und sie über aktuelle Problematiken aufzuklären.
 
Plakataktionen, Kampagnen und Ratgeber, die Tierfreunde über die Bedürfnisse und Rechte ihrer Heimtiere informieren, können in unserem Webshop kostenlos bestellt werden.
 
Ein spezielles SUST-Büchlein richtet sich an junge Leser: Es soll Kindern auf spielerische Weise das Wichtigste zur artgerechten Tierhaltung vermitteln und einen wertvollen Impuls für die Tierhaltung als Erwachsene geben. Dieses Büchlein ist in vielen Ländern und Sprachen erschienen und ist vielerorts fester Bestandteil des Schulunterrichts.
 
Die politische Arbeit, die Durchführung von Schulstunden und verschiedene Aufklärungs-Events der SUSt gehören ebenfalls in diesen Pfeiler.
 
 

Tierschutzvorträge: Susy Utzinger & ihr Team berichten aus ihrem Tierschutzalltag und zeigen Bilder aus den Projekten

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist seit bald 20 Jahren international aktiv. In dieser langen Zeit haben sich die Fachleute dieser Organisation ein breites Tierschutzfachwissen erarbeitet und international anerkannte, nachhaltige Projekte auf die Beine gestellt. In ihren gut besuchten Vorträgen berichtet die Geschäftsführerin der SUST, Susy Utzinger, mit spannenden Bildern und Filmen über den Weg vieler kleiner Tierschutzprojekte in die Professionalität, über andersartige Tierschutzsituationen im Ausland und über die verschiedenen Tierschutzunterstützungen in der Schweiz. Selbstverständlich finden auch Anekdoten aus dem Alltag der Tierschützerin ihren Platz.

Gerne bieten wir auch Ihnen die Gelegenheit, einen solchen Bild-/Film-Vortrag für einen Anlass zu buchen: Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie einen Vortrag wünschen und teilen Sie uns Ort, Datum, Uhrzeit und gewünschte Dauer mit. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen.

 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).

Aktivitäten

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Die erste Zeit nach der Übernahme von Legehennen

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Bereitschaft, einigen Legehennen einen artgerechten und lebenslangen Platz zu bieten. Diese Hühner lebten bis anhin in riesigen Herden auf einem Grossbetrieb. Sie werden somit einige Zeit brauchen, um sich an neue Artgenossen, an die veränderte Umgebung und den fremden Tagesablauf zu gewöhnen.


Die Tiere lebten bis anhin mit unzähligen anderen Hühnern auf teilweise engem Raum. Optisch bieten Ihre neuen Stallbewohnerinnen wohl noch keinen besonders schönen Anblick: Sie werden ihre Zeit brauchen, bis sie wieder schöner im Gefieder werden – auch ihre Kämme werden mit der Zeit in der guten neuen Haltung übrigens an Farbe gewinnen. Ebenfalls ist zu erwarten, dass diese Feder-Mädels weniger Eier legen, als sie es in ihren Hochleistungszeiten getan haben und es kann gut sein, dass ihre Eier vorerst dünnere, zerbrechlichere Schalen aufweisen.

- Es ist ratsam, gleich mehrere neue Hühner in eine bestehende Gruppe zu setzen, damit die neuen nicht „untergebuttert“ werden.  Wir empfehlen, die neuen Damen abends in die bereits schlafende Gruppe zu integrieren (direkt auf die Stange setzen). Am nächsten Morgen können die neu zusammengeführten Tiere gemeinsam erwachen.

- Es ist nicht zu erwarten, dass die neuen Hennen Endo- und/oder Ektoparasiten mit in Ihren Bestand bringen, so dass Sie Ihre neuen Schützlinge gemeinsam mit dem alten Bestand der nächsten regulären Entwurmung unterziehen können. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, dass die Tiere keine Parasiten mit in Ihren Bestand bringen, empfiehlt sich ein Kotuntersuch beim Tierarzt. (Bis Sie das Resultat erhalten, müssen die neuen Hennen dann noch getrennt von den anderen Hühnern wohnen).

- Sollten Sie einen erfahrenen Hahn in ihrer Gruppe haben, wird dieser den Hühnern Vieles zeigen und sie anleiten – wenn alles richtig läuft, wird er sie auch am gegenseitigen Federpicken hindern (vorausgesetzt, dieser Hahn hat Erfahrung im Umgang mit einer Herde).

- Wir empfehlen Ihnen, Ihre neuen Hennen vorerst (einige Monate) weiter mit Legemehl zu füttern. Da sie in dieser Umstellungszeit ihr Gefieder neu aufbauen und sich den neuen Gegebenheiten anpassen müssen, ist es optimal, wenn sie sich nicht zusätzlich noch auf neues Futter einstellen müssen.

- Bitte achten Sie auch darauf, dass sich die Hühner schnell mit den für sie neuen Tränken anfreunden und wirklich trinken.

 

 
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  • Schweiz
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  • Soforthilfe
  • Aufklärung und Information
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