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SUST-Tierwaisenhospitäler

SUST-TierwaisenHospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisenhospitäler ins Leben.
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisenhospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisenhospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

Neuste Aktivitäten

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Für Tiere ist kein Weg zu weit

Oktober 2021

Sehr häufig mangelt es in Ländern wie Rumänien nicht an Tierliebe. Dafür um so häufiger an Geld und Fachwissen. In diesem Fall wusste ein junger Mann jedoch ganz genau, was zu tun war. Eine Mutterkatze hatte im Garten seiner Grossmutter drei Junge geboren. Die alte Frau hängt sehr an den Tieren und füttert sie regelmässig. Damit sie nicht in Kürze eine riesige Schar Katzen durchfüttern muss, nahm der Enkel den 200 km weiten Weg ins SUST-Tierwaisenhospital in Bukarest auf sich, um dort die Büsis seiner Grossmutter durch unsere Tierärzte kastrieren, impfen und gegen Parasiten behandeln zu lassen. Danach brachte er die muntere Schar wieder den langen Weg zurück in ihr Zuhause, wo sie weiterhin umsorgt wird. Solch ein vorbildliches Verhalten macht Freude und verdient grössten Respekt.

Land:
  • Rumänien
5 Säulen:
  • Soforthilfe
  • Kastrationsaktionen
Für Tiere ist kein Weg zu weit
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