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SUST-Tierwaisenhospitäler

SUST-TierwaisenHospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisenhospitäler ins Leben.
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisenhospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisenhospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

Neuste Aktivitäten

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Lessie - kleiner Hund in grosser Not

Entgegen der in vielen Köpfen fest verankerten Meinung gibt es auch in Rumänien sehr viele Menschen, die ihre Tiere über alles lieben. So auch diese ältere Frau, welche sich voller Panik im SUST-Tierwaisenhospital in Bukarest gemeldet hat. Ein grösserer Hund hatte ihre kleine Lessie angegriffen und verletzt. Die Besitzerin hatte grosse Angst, ihre vierbeinige Freundin zu verlieren. Schlussendlich schafften die beiden betagten Damen den weiten Weg in die Klinik, wo sie die dringend benötigte Hilfe erhielten. Leider konnte Lessies verletztes Auge nicht mehr gerettet werden. Aber die beiden sind unglaublich dankbar, dass ihr gemeinsamer Weg nicht an diesem verhängnisvollen Tag zu Ende ging. 

Und wir sind gleichermassen dankbar, dass wir dank Euren Spenden jeden Tag Tiere vor einem qualvollen Tod bewahren können. Deshalb: Bitte unterstützt uns auch weiterhin - ohne Euch geht es nicht!

Land:
  • Rumänien
5 Säulen:
  • Soforthilfe
Lessie - kleiner Hund in grosser Not
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