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SUST-Tierwaisenhospitäler

SUST-TierwaisenHospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisenhospitäler ins Leben.
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisenhospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisenhospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

Neuste Aktivitäten

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Rettung für Mami

Juli 2021

Die kleine Hündin „Mami“ wurde von einem Auto angefahren und erlitt dabei eine riesige offene Wunde. Was für Qualen die Kleine ausgehalten haben muss, wollen wir uns gar nicht vorstellen. Zum Glück wurde sie rasch gefunden und zu uns ins OAH Bukarest gebracht. Neben der Verletzung durch den Autounfall litt die Kleine zudem an einer ernsten Gesäuge-Entzündung (Mastitis); ihre Milchdrüsen waren geschwollen, gerötet und mussten ebenfalls richtig schmerzhaft für sie sein.
Wir haben die Kleine sofort behandelt und werden sie natürlich kastrieren. Wir hoffen, dass sie so ein besseres Leben führen kann, ohne wieder und wieder Babies gebären zu müssen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Land:
  • Rumänien
5 Säulen:
  • Soforthilfe
Rettung für Mami
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