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SUST-Tierwaisenhospitäler

SUST-TierwaisenHospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisenhospitäler ins Leben.
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisenhospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisenhospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

Neuste Aktivitäten

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SUST-Tierwaisen Hospital Peru: Rettung für gewilderte Wildtiere

Dieses junge Kapuzineräffchen wurde kürzlich im SUST OAH in Esperanza Verde aufgenommen. Hier sieht man das Weibchen auf einem Ast in einem unserer Gehege sitzend. Dort verbringen neu angekommene Tiere ihre Quarantäne-Periode, wo sie genau überwacht werden können, bis man sie in größere Außenanlagen und schlussendlich in die Gegend um Esperanza Verde entlassen kann. Baby-Affen sind ein beliebtes Ziel von Wilderern, die sie als "Haustiere" auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen. Um an die Jungen einer Affenmutter zu kommen, muss diese aus den Bäumen im Regenwald geschossen werden. Gegen das grausame Wildern geht Esperanza Verde aktiv vor. Die SUST ermöglicht es Esperanza Verde, die Tiere von Anfang an richtig zu betreuen.

Land:
  • Peru
5 Säulen:
  • Soforthilfe
SUST-Tierwaisen Hospital Peru: Rettung für gewilderte Wildtiere
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