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SUST-Tierwaisenhospitäler

SUST-TierwaisenHospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisenhospitäler ins Leben.
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisenhospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisenhospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

Neuste Aktivitäten

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Zwei Ozelot Damen lernen sich kennen

Februar 2022

Nachdem das neue Katzengehege durch die Susy Utzinger Stiftung finanziert wurde, laufen die Vorbereitungen in Esperanza Verde auf Hochtouren! Was jetzt am allerwichtigsten ist: die beiden jungen Ozelotweibchen Gaia und Wayra müssen sich anfreunden! Dies ist ein sehr langsamer und sensibler Prozess, bei dem man nicht vorsichtig genug sein kann. Nach dem die beiden schon Zeit im Gehege der jeweils anderen verbracht haben, um sich an den Geruch zu gewöhnen, hatten sie jetzt schon ersten Kontakt - durch ein Gitter. Das Ganze wurde streng überwacht, um zu verhindern, dass es zu einem Konflikt kommt. Doch die beiden Ozelots zeigen sich von ihrer besten Seite: bisher gab es ausschließlich freundliches, neugieriges Beschnuppern. Wenn die Kennenlernphase weiterhin so gut verläuft, stehen die Chance gut, dass sie sich eines Tages das große Gehege teilen können! Da die beiden Katzen von klein auf viel Menschenkontakt hatten, wird es nie möglich sein, sie auszuwildern. Wie wundervoll es wäre, wenn die beiden sich in ihrem neuen, großen und naturnahen Gehege bald Gesellschaft leisten könnten!

Land:
  • Peru
5 Säulen:
  • Soforthilfe
  • Tierheimunterstützung
Zwei Ozelot Damen lernen sich kennen
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