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Legehennen

SUST Legehennen-Aktionen

Das Leben einer Legehenne ist kurz und arbeitsreich: Nach zehn bis zwölf Monaten intensiven Eierlegens für ihren Produzenten kommen sie in die sogenannte Mauser. Die Mauser ist eine hormonell bedingte Ruhepause, in der sich der Legeapparat der Tiere regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser dauert zwei bis drei Monate, mindestens drei Wochen davon findet eine Legepause statt. Die Hennen erbringen in dieser Zeit somit nicht mehr den gewünschten Profit und werden aus diesem Grund nach dieser ersten Legeperiode kurzerhand vergast (oder anders getötet) und gegen junge Hühner ersetzt. Zig-Tausende von Legehennen werden in der Schweiz jährlich nach wenigen Monaten ihres Lebens getötet.

Einige von Ihnen haben allerdings Glück und dürfen weiter leben: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit den Inhabern verschiedener Legebetriebe darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, übernehmen und weiterplatzieren darf. Solche Ausstallungen finden mehrmals jährlich statt.

Wenn auch Sie einigen Hennen ein Zuhause bieten möchten und können, füllen Sie dieses Formular aus: Legehennen-Formular

Für die erste Zeit nach der Übernahme haben wir einen Ratgeber erstellt. Sie können das pdf mit einem Klick herunterladen: Ratgeber

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Legehennen-Projektteam: legehennen@susyutzinger.ch

 

Aktivitäten

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SUST Legehennen-Aktionen: Neue Lebensplätze anstelle von Tötung für ausgediente Legehennen

Oktober 2017

SUST Legehennen-Aktionen: Heute entgingen wieder 154 Legehennen bei einer Ausstallung auf einem Legebetrieb dem Tod und konnten an gute neue Plätze abgegeben werden.

Das Leben einer Legehenne ist kurz und arbeitsreich: Nach zehn bis zwölf Monaten intensiven Eierlegens für ihren Produzenten kommen sie in die sogenannte Mauser. Die Mauser ist eine hormonell bedingte Ruhepause, in der sich der Legeapparat der Tiere regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser dauert zwei bis drei Monate, mindestens drei Wochen davon findet eine Legepause statt. Die Hennen erbringen in dieser Zeit somit nicht mehr den gewünschten Profit und werden aus diesem Grund nach dieser ersten Legeperiode kurzerhand vergast (oder anders getötet) und gegen junge Hühner ersetzt. Zig-Tausende von Legehennen werden in der Schweiz jährlich nach wenigen Monaten ihres Lebens getötet. Einige von Ihnen haben allerdings Glück und dürfen weiter leben: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit den Inhabern verschiedener Legebetriebe darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, übernehmen und weiterplatzieren darf. Solche Ausstallungen finden mehrmals jährlich statt. 154 Legehennen konnten bei der Ausstallung im Oktober 2017 auf einem Legebetrieb an gute neue Plätze abgegeben werden. Das Leben einer Legehenne ist kurz und arbeitsreich: Nach zehn bis zwölf Monaten intensiven Eierlegens für ihren Produzenten kommen sie in die sogenannte Mauser. Die Mauser ist eine hormonell bedingte Ruhepause, in der sich der Legeapparat der Tiere regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser dauert zwei bis drei Monate, mindestens drei Wochen davon findet eine Legepause statt. Die Hennen erbringen in dieser Zeit somit nicht mehr den gewünschten Profit und werden aus diesem Grund nach dieser ersten Legeperiode kurzerhand vergast (oder anders getötet) und gegen junge Hühner ersetzt. Zig-Tausende von Legehennen werden in der Schweiz jährlich nach wenigen Monaten ihres Lebens getötet. Einige von Ihnen haben allerdings Glück und dürfen weiter leben: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit den Inhabern verschiedener Legebetriebe darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, übernehmen und weiterplatzieren darf. Solche Ausstallungen finden mehrmals jährlich statt. 154 Legehennen konnten bei der Ausstallung im Oktober 2017 auf einem Legebetrieb an gute neue Plätze abgegeben werden.

e regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser dauert zwei bis drei Monate, mindestens drei Wochen davon findet eine Legepause statt. Die Hennen erbringen in dieser Zeit somit nicht mehr den gewünschten Profit und werden aus diesem Grund nach dieser ersten Legeperiode kurzerhand vergast (oder anders getötet) und gegen junge Hühner ersetzt. Zig-Tausende von Legehennen werden in der Schweiz jährlich nach wenigen Monaten ihres Lebens getötet. Einige von Ihnen haben allerdings Glück und dürfen weiter leben: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit den Inhabern verschiedener Legebetriebe darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, übernehmen und weiterplatzieren darf. Solche Ausstallungen finden mehrmals jährlich statt. 154 Legehennen konnten bei der Ausstallung im Oktober 2017 auf einem Legebetrieb an gute neue Plätze abgegeben werden.

Land:
  • Schweiz
5 Säulen:
  • Soforthilfe
SUST Legehennen-Aktionen: Neue Lebensplätze anstelle von Tötung für ausgediente Legehennen