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SUST-Tierwaisen-Hospitäler

SUST-Tierwaisen-Hospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisen-Hospitäler ins Leben.
 
Zur Zeit gibt es je eine dieser Institutionen in
 
- Galati, Rumänien
- Bukarest, Rumänien
- Hurghada, Ägypten
- Bello Horizonte, Peru
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisen-Hospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisen-Hospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

 
 

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Fahrt in ein neues Leben -

dem SUST-Tierwaisenhospital in Peru sei Dank!

Leider werden in Peru oft Baby-Affen ihren Müttern entrissen, um sie als Haustiere zu halten. Um sie am Weglaufen zu hindern, werden sie mit einem Strick oder einer Kette angebunden. Dieses Leben ist alles andere als artgerecht. Zum Glück gibt es aber immer mehr Menschen, die das einsehen und ihre Tiere freiwillig abgeben. Diese Jungtiere landen dann häufig im SUST-Tierwaisenhospital in Peru, wo sie sorgfältig aufgepäppelt und an ein Leben in Freiheit gewöhnt werden.

Auch die kleine Katinka hatte Glück, sie liess sich bequem auf den Knien eines freiwilligen Helfers ins SUST-Tierwaisenhospital chauffieren und war offenbar ganz fasziniert von ihrem Spiegelbild. Das kleine Klammeräffchen hat zurzeit noch einen sehr engen Bezug zu Menschen, der nun Schritt für Schritt abgebaut werden muss. Sie fühlt sich zum Glück auch schon recht wohl in der Gesellschaft von anderen Affen. Jetzt muss sie noch die Gewohnheit ablegen, auf dem Boden zu schlafen, denn das wäre lebensgefährlich im Jungle.

Herzlichen Dank allen Tierfreunden, die unsere Arbeit mit ihren Spenden unterstützen!
https://www.susyutzinger.ch/spenden

Land:
  • Peru
5 Säulen:
  • Soforthilfe
Fahrt in ein neues Leben -
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