Welttiertag
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SUST-Tierwaisen-Hospitäler

SUST-Tierwaisen-Hospitäler (SUST-Orphan Animal Hospitals OAH)

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele dieser Hunde und Katzen wurden ausgesetzt oder bereits als Streuner geboren. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance, zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
 
Damit auch diese Tiere in der Not Hilfe erhalten, rief die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz die SUST-Tierwaisen-Hospitäler ins Leben.
 
Zur Zeit gibt es je eine dieser Institutionen in
 
- Galati, Rumänien
- Bukarest, Rumänien
- Hurghada, Ägypten
- Bello Horizonte, Peru
 
Seit ihrer Eröffnung werden täglich verunfallte und kranke Tiere in die SUST-Tierwaisen-Hospitäler eingeliefert, wo sie fachmännisch versorgt und gepflegt werden. Sind die Tiere nach ihrer Genesung gesund und stark genug, um sich auf der Strasse behaupten zu können, werden sie wieder in ihr Revier entlassen. Besondere Sorgenkinder werden nach Möglichkeit in Tierheimen untergebracht. Erfreulicherweise können auch laufend neue Lebensplätze für Patienten gefunden werden.
 
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz finanziert die Tierarztkosten, Klinik-Einrichtung, Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege in den Tierwaisen-Hospitälern. Oftmals finanziert die SUST auch den Bau der entsprechenden Klinik.
 
Die Aktivitäten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz werden ausschliesslich durch Spenden und Legate finanziert (keine Unterstützung durch die öffentliche Hand).
 

 
 

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Greta, eine kleine Langschwanzkatze findet Unterschlupf im SUST-Tierwaisenhospital in Peru

Bello Horizonte, Januar 2019

Die sechs Monate alte Langschwanzkatze (Baumozelot) Greta wurde als vierwöchiges Baby von Dorfbewohnern gefunden und aufgezogen. Doch schon bald wurde ihnen das Futter für die kleine Raubkatze zu teuer und man fragte im SUST-Tierwaisenhospital an, ob man sich dort um das Tier kümmern könne. Nun lebt das hübsche Ozelot-Mädchen in einem grossen Gehege und darf sich über regelmässige Mahlzeiten und ein artgerechtes Beschäftigungsprogramm freuen. Da sie ein Leben in Freiheit nicht kennt, kann sie leider nicht mehr ausgewildert werden.

Herzlichen Dank an alle Tierfreunde, die mit ihren Spenden der Betrieb unserer Tierwaisenhospitäler ermöglichen!

Hier können Sie spenden: https://www.susyutzinger.ch/spenden

Land:
  • Peru
5 Säulen:
  • Soforthilfe
Greta, eine kleine Langschwanzkatze findet Unterschlupf im SUST-Tierwaisenhospital in Peru
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