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Tollwutbekämpfung

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützt Tollwut-Impfaktionen in vielen Ländern

Sind die Heimtiere Hund und Katze gegen Tollwut geimpft, ist auch der Mensch geschützt: Auch in Tollwutrisikoländern halten viele Menschen Hunde. Allerdings sind Hunde auch die Hauptüberträger der Tollwut auf den Menschen. Wird ein Mensch von einem infizierten Hund gebissen, muss umgehend eine fachkundige medizinische Versorgung erfolgen. Dies ist in den abgelegenen Dörfern schwierig. Dazu kommt, dass sich die meisten Menschen in vielen Ländern die Behandlungskosten nicht leisten können. Einfacher und kostengünstiger ist es, die Hunde vorbeugend gegen Tollwut zu impfen.

Die SUST unterstützt daher Tollwutimpfungen seit vielen Jahren.

Aktivitäten

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Tollwut-Impfaktionen in der Dem. Rep. Kongo

Auch im Jahr 2017 unterstützte die SUST die dringend notwendigen Tollwut-Impfaktionen im Nationalpark Virunga.

3004 Hunde sowie 510 Katzen konnten dank den Beiträgen der SUST geimpft werden. Diese Impfungen sind existenziell: Auftretende Tollwutfälle führen zu Tötungskampagnen von Hunden und Katzen aus Angst, dass Menschen angesteckt werden.

Mit dem Fahrzeug, das die SUST vor einigen Jahren finanziert hat, werden entlegene Dörfer einfach erreicht. Zudem dient das Fahrzeug oft auch als provisorische Klinik, wenn keine Räumlichkeiten für Behandlungen vorhanden sind.

Mit den von der SUST gelieferten Schulungsunterlagen ist es den afrikanischen Tierschutzhelfern zudem möglich, die Bevölkerung in Bezug auf Endo- und Ektoparasiten aufzuklären und somit weitere Zoonosen zu verhindern (und natürlich die Gesundheit der Tiere und ihrer Halter zu steigern).

Tollwut-Impfaktionen in der Dem. Rep. Kongo