Welttiertag
Charity-Aktion bei
Spenden

Arbeitseinsätze in Tierheimen

Wenn Tierheime Hilfe brauchen, ist die SUST für sie da

Während Tierheime und Gnadenhöfe in der ganzen Schweiz täglich um ihr Bestehen kämpfen und sich um die aufwändige Pflege ihrer Waisentiere kümmern, kann es geschehen, dass wichtige Punkte in ihrem Tierheimalltag vernachlässigt werden.

Die Tierheim-Unterstützung durch die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hilft seit dem Jahr 2000 dort weiter, wo Tierheime an ihre Grenzen stossen: Es gehört zur täglichen Arbeit der SUST-Fachleute, Einsatztage in Tierheimen durchzuführen, in denen Teams der SUST längst fällige Arbeiten anpacken, Tierheim-Einrichtungen baulich zu verändern oder zu ergänzen, Tierheim-Abläufe zu reorganisieren, Handwerkerarbeiten zu koordinieren (und deren Kosten zu übernehmen) und Tierfutter, Tierheimutensilien und Baumaterialien in Tierheim in der ganzen Schweiz zu liefern.

Hier setzen TierschutzhelferInnen ihre Freizeit, ihr Fachwissen und ihre Kraft zu Gunsten von heimatlosen Tieren kostenlos ein.

Arbeitseinsätze in Tierheimen

zurück

Google-MitarbeiterInnen arbeiten in Partner-Projekten der SUST

Juni 2015

Einmal jährlich leisten die MitarbeiterInnen von Google weltweit unentgeldliche Arbeitseinsätze für wohltätige Institutionen. Auch in diesem Jahr darf die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz wieder in einem ihrer Schweizer Partner-Projekte von diesem wunderbaren Engagement profitieren: Am 10. und 11. Juni hat je ein Team von unermüdlichen Google-MitarbeiterInnen gemeinsam mit der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz im Tierasyl Hübeli in Hergiswil bei Willisau mitangepackt und viele Arbeiten in Angriff genommen. Auch die ersten Wintervorbereitungen für die Schützlinge des Tierasyl Hübeli konnten bereits durchgeführt werden. Wir bedanken uns auch im Namen des Tierasyls Hübeli bei der Firma Google für diesen wunderbaren und wertvollen Einsatz!

Land:
  • Schweiz
5 Säulen:
  • Tierheimunterstützung
Google-MitarbeiterInnen arbeiten in Partner-Projekten der SUST
nach oben