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Medienarbeit

Tierschutz durch Information

Um ihre Informationen möglichst weit zu streuen, betreibt die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz aktive Medienarbeit. Regelmässig werden zu aktuellen und tierschutz-relevanten Themen Medienmitteilungen verfasst und an die Medienschaffenden der Schweiz versandt. Auf diesem Weg erreichen wir zahlreiche Haushalte und Tierfreunde und können laufend auf aktuelle Themen aufmerksam machen. Durch die Veröffentlichung ihrer Beiträge und Füllerinserate in Zeitungen, Zeitschriften und auf Online-Portalen entstehend der Stiftung keine Kosten.

Die Tierschutzarbeit der SUST stösst auch bei den ausländischen Medien auf grosses Interesse. Die Auslandeinsätze der Stiftung werden immer wieder von Kamerateams und Journalisten begleitet, welche in den lokalen Medien über das SUST-Engagement berichten.

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Ferien in Sicht?

Lebe Deine Tierliebe auch am Ferienort!

Nicht selten wird Tierfreunden die Freude an Sommer, Sonne, Meer und süssem Nichtstun durch den Anblick von ausgemergelten Strassentieren getrübt.

Auch die traurigen Augen der für die Belustigung von Touristen dargebotenen Tierattraktionen berühren so manches Herz und verleiten zu unüberlegten "Rettungsaktionen".

Jeder kann etwas dazu beitragen, dass sich das vielerorts unübersehbare Tierleid nicht noch weiter verstärkt, in dem er sich an einfache Regeln hält:

1. Kaufe keine Tiere auf Märkten oder in Petshops! Mit jedem Kauf kurbelst Du das brutale Geschäft mit Jung-/Wildtieren weiter an und förderst damit unsägliches Tierleid.

2. Nimm nicht an Fotosessions mit Wildtieren teil! Diese lebenden Fotosujets wurde oftmals ihrer Freiheit beraubt und ihren Eltern viel zu früh entrissen. Sie dienen ihrem Besitzer lediglich dazu, Einkommen zu generieren und werden meist unter katastrophalen Bedingungen gehalten.

3. Reite nicht auf Tieren, wenn diese schlecht behandelt oder gehalten werden! Sei kritisch und verzichte, wenn Du Zweifel daran hast, dass die Tiere gut gehalten werden. Prüfe die Reitausrüstung und den Allgemeinzustand der Reittiere. Behagt Dir der Umgang der Tierhalter mit ihren Tieren nicht, lass es sie wissen! (Gilt auch für Kutschfahrten!)

4. Füttere keine Strassentiere, wenn sie nicht kastriert sind! Das Füttern fördert die Vermehrung der Strassentiere und vergrössert damit das Tierleid an dieser Destination. Ständig wachsende Populationen werden nach der Feriensaison oftmals mit grausamen Methoden getötet. Kastrierte Tiere erkennst Du an einer Ohrmarke (Hunde) oder dem Fehlen der linken Ohrspitze (Katzen).

5. Nimm keine Tiere spontan mit nach Hause! Es ist extrem wichtig, dass alle Anforderungen für die legale Einfuhr eines Tieres erfüllt werden. Bei fehlenden Stempeln im Impfpass droht dem Tier beim Grenzübertritt sogar die Einschläferung! Die unabdingliche Tollwutimpfung ist erst ab 21 Tagen nach der Injektion gültig!

Diese und weitere wertvolle Tipps findest Du auch in der kostenlosen Broschüre "Tierliebe am Ferienort", die Du hier bestellen kannst: www.susyutzinger.ch/shop

5 Säulen:
  • Aufklärung und Information
Ferien in Sicht?
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