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Politische Gespräche

Häufig lassen sich Tierschutzprobleme nicht alleine mit Fleiss, Fachkenntnis und gutem Willen lösen. Oft braucht es die Unterstützung und das Wohlwollen von einflussreichen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Politikern, die Zugeständnisse machen, Bewilligungen erteilen und so den Weg für unsere weiteren Schritte ebnen oder gar eine Gesetzesreform einläuten.

In der Regel sind Gesprächstermine mit Politikern nicht einfach zu bekommen. Doch der zunehmende Bekanntheitsgrad der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz führt dazu, dass es immer häufiger zu Einladungen seitens der Behörden kommt oder dass unsere Anfragen akzeptiert werden. Gemeinsam mit den SUST-Vertretern werden anlässlich dieser Treffen Tierschutzprobleme erläutert und analysiert sowie Lösungansätze ausgearbeitet. Hier können wir unsere Lösungsvorschläge und Konzepte vorstellen und Schritt für Schritt erklären.

 

Aktivitäten

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Initiative gegen Massentierhaltung in der Schweiz

Susy Utzinger
Tierschützerin & Journalistin

„Massentierhaltung verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes und wird von der Bevölkerung abgelehnt. Es ist Zeit für diese Volksinitiative, die das wahr machen könnte, was den KonsumentInnen in der Werbung schon lange vorgegaukelt wird und als Kaufargument funktioniert: respektvolle Nutztierhaltung.

Klimaerwärmung, Welthunger und Wasserknappheit – all das wird durch Massentierhaltung verschärft: Braucht es wirklich noch mehr Argumente für diese Initiative?“

--> Hier kannst Du Dich ebenfalls für die Initiative und gegen Massentierhaltung in der Schweiz engagieren: www.massentierhaltung.ch

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