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Politische Gespräche

Häufig lassen sich Tierschutzprobleme nicht alleine mit Fleiss, Fachkenntnis und gutem Willen lösen. Oft braucht es die Unterstützung und das Wohlwollen von einflussreichen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Politikern, die Zugeständnisse machen, Bewilligungen erteilen und so den Weg für unsere weiteren Schritte ebnen oder gar eine Gesetzesreform einläuten.

In der Regel sind Gesprächstermine mit Politikern nicht einfach zu bekommen. Doch der zunehmende Bekanntheitsgrad der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz führt dazu, dass es immer häufiger zu Einladungen seitens der Behörden kommt oder dass unsere Anfragen akzeptiert werden. Gemeinsam mit den SUST-Vertretern werden anlässlich dieser Treffen Tierschutzprobleme erläutert und analysiert sowie Lösungansätze ausgearbeitet. Hier können wir unsere Lösungsvorschläge und Konzepte vorstellen und Schritt für Schritt erklären.

 

Aktivitäten

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NEIN zum revidierten Jagdgesetz am 27. September 2020

August 2020

Die Gesetzesrevision zum eidgenössischen Jagd- und  Schutzgesetz (JSG) schiesst weit über das ursprüngliche Ziel des pragmatischen Umgangs mit dem Wolf hinaus. Eine als moderate Teilrevision gestartete Gesetzesarbeit gefährdet den Artenschutz als Ganzes und hat zu einem  unausgewogenen Resultat geführt. Die Natur, seltene und geschützte Säugetiere und Vögel sowie der Tierschutz  kommen noch mehr unter Druck. Ein Nein gegen dieses missratene Jagdgesetz ermöglicht es, ein neues Gesetz  mit Augenmass und für einen zeitgemässen Schutz der einheimischen Artenvielfalt zu schaffen.
Die SUST teilt diese Meinung und kämpft zusammen mit vielen anderen Tierschutz- aber auch Jägerorganisationen gegen die Annahme der Revision.
Weitere Informationen finden sich unter https://jagdgesetz-nein.ch/

NEIN zum revidierten Jagdgesetz am 27. September 2020
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