Kastrationsaktionen Ausland

Weniger Leid für Strassentiere in Rumänien

Hunderttausende Strassenhunde und -katzen kämpfen ums Überleben, während laufend neue Jungtiere geboren werden. Die SUST kastriert sie in ihren Tierwaisenhospitälern, mit Kampagnen vor Ort und über Partnerorganisationen.

Das Tier-Elend bremsen

Kein Lebewesen hat es verdient, unerwünscht zu sein

Für unzählige Hunde und Katzen endet ein unerwünschtes Leben traurig und früh. Die SUST erlebt das in ihren Einsätzen fast täglich: Welpen werden ausgesetzt, Strassentiere eingefangen, und viele vegetieren unter schrecklichen Bedingungen dahin, während laufend neue Jungtiere geboren werden.

Sinkt die Zahl der Strassentiere, wird auch nicht mehr mit Gift und Gewehren gegen die «störenden» Tiere vorgegangen. So wird das Tierelend gebremst, langsam, aber stetig und nachhaltig.

Eine Tierärztin mit Stirnlampe bereitet in einem Operationsraum den Eingriff vor
Ablauf

So läuft eine Kastration ab

Seriös durchgeführte Kastrationsaktionen brauchen Geduld und Erfahrung. So arbeiten zum Beispiel die PartnerInnen der SUST in der Ukraine:

  1. EinsammelnZutrauliche Hunde werden von Hand eingesammelt, scheue Tiere mit dem Narkosegewehr betäubt und behutsam ins Auto gelegt.
  2. OperierenIn der Tierklinik werden die Hunde im Rahmen der SUST-Kastrationskampagnen professionell und tiergerecht operiert.
  3. MarkierenEine Ohrmarke zeigt schon aus Distanz, dass ein Tier kastriert ist. So bleiben ihm weitere Einfangversuche erspart.
  4. ZurückbringenSind die Hunde wieder wach, kehren sie an ihren Fundort zurück. Dort werden sie weiter gefüttert und bei Bedarf betreut.
Video

Die SUST packt's nachhaltig an

Das Tier-Elend bremsen: Die SUST packt's nachhaltig an (0:45). Das Video lädt erst, wenn Sie es starten.
Berichte

Aktuelles aus dem Ausland

Hier berichtet die SUST über ihre Kastrationsaktionen im Ausland und über die Tiere und Menschen, denen sie dabei begegnet.

Keine Sommerpause für den Tierschutz

Kastrationsaktion in der Ukraine – für die Hunde, die niemanden haben

„Danke, dass Sie all dies möglich machen.“

Hilfe, die ankommt

Damit weniger Tiere auf der Strasse geboren werden

Kastrationskampagnen, die Arbeit in den Tierwaisenhospitälern und das Budget für Partnerorganisationen werden von Spenden und Legaten getragen. Geld der öffentlichen Hand erhält die Stiftung nicht.

Drei weisse Hunde fressen Trockenfutter vor einer blauen Wand

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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Als Geschenk: Mit einer Geschenk-Urkunde verschenken Sie die Kastration einer Katze oder eines Hundes.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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