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Tollwutbekämpfung

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützt Tollwut-Impfaktionen in vielen Ländern

Sind die Heimtiere Hund und Katze gegen Tollwut geimpft, ist auch der Mensch geschützt: Auch in Tollwutrisikoländern halten viele Menschen Hunde. Allerdings sind Hunde auch die Hauptüberträger der Tollwut auf den Menschen. Wird ein Mensch von einem infizierten Hund gebissen, muss umgehend eine fachkundige medizinische Versorgung erfolgen. Dies ist in den abgelegenen Dörfern schwierig. Dazu kommt, dass sich die meisten Menschen in vielen Ländern die Behandlungskosten nicht leisten können. Einfacher und kostengünstiger ist es, die Hunde vorbeugend gegen Tollwut zu impfen.

Die SUST unterstützt daher Tollwutimpfungen seit vielen Jahren.

Aktivitäten

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Welt-Tollwut-Tag

September 2021

Haben Sie gewusst? In vielen Ländern ist die tödliche Viruserkrankung Tollwut noch immer weit verbreitet. Sie wird am häufigsten durch den Biss von infizierten Strassen- und Haustieren (wie Hunde und Katzen), aber auch Wildtiere wie Füchse etc. auf den Menschen übertragen und endet meist tödlich.

Das grosse Problem: Die Tollwut kommt vor allem in vielen ärmeren Gebieten und Ländern vor, wo auch unzählige wild lebende Hunde (und Wildtiere) leben. Das führt dazu, dass aus Angst vor einer tödlichen Tollwutübertragung häufig brutal und massiv gegen die Tiere vorgegangen wird: Erschiessungs- und Vergiftungsaktionen werden durchgeführt, um diese "Gefahr" vermeintlich zu verbannen.

Wir begegnen dieser Problematik mit Tollwut-Impfkampagnen und finanzieren seit Jahren diese wichtigen Tierschutz-Aktionen.

Auch in diesem Jahr hat die SUST wieder über 5'000 Tollwutimpfungen finanziert und schützt damit Mensch und Tier. Wir danken Ihnen, dass Sie uns mit Ihren Spenden unterstützen, damit wir diese wichtige Tierschutzarbeit auch in Zukunft sicherstellen können!🐾

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