Fütterung und Kastration gehören zusammen
Viele Strassenhunde und -katzen sind scheu. An den Fütterungsstellen kommen die Helferinnen und Helfer regelmässig und immer zur gleichen Zeit, bis die Tiere Vertrauen fassen. Erst dann lassen sie sich sichern und ins SUST-Tierwaisenhospital bringen, wo sie kostenlos kastriert und behandelt werden.
Nach dem Eingriff kontrolliert das Team an derselben Stelle, ob die Tiere wieder fressen und gut heilen. Die regelmässige Fütterung gehört so zur Kastrationsarbeit, mit der die SUST das Tier-Elend an der Wurzel packt.
Für Futter spenden«Jede einzelne Spende hilft mit, Vertrauen aufzubauen, Katzen medizinisch zu versorgen, Kastrationen nachhaltig umzusetzen und besonders gefährdete Tiere zu schützen.»
Marina Silina, Leiterin der Gruppe «Bastet TNR Hurghada», Ägypten