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Legehennen-Aktionen der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Legehennen-Aktionen der Susy Utzinger Stiftung für TierschutzNeue Lebensplätze anstelle von Tötung für "ausgediente" Legehennen Das Leben einer Legehenne ist kurz und arbeitsreich: Zig-Tausende Legehennen werden in der Schweiz jährlich nach wenigen Monaten ihres Lebens - wenn sie in die Mauser kommen - getötet. Einige von ihnen haben allerdings Glück und dürfen - meist noch viele Jahre - weiter leben: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit den Inhabern verschiedener Legebetriebe darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, übernehmen und weiterplatzieren darf. Solche Ausstallungen finden mehrmals jährlich statt - mehrere tausend Legehennen konnte so bereits an gute neue Plätze vermittelt werden. Die Mauser - eine Zeit, in der Legehennen keine Profit bringen: Nach zehn bis zwölf Monaten intensiven Eierlegens für ihren Produzenten kommen sie in die sogenannte Mauser. Die Mauser ist eine hormonell bedingte Ruhepause, in der sich der Legeapparat der Tiere regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser dauert zwei bis drei Monate, mindestens drei Wochen davon findet eine Legepause statt. Die Hennen erbringen in dieser Zeit somit nicht mehr den gewünschten Profit und werden aus diesem Grund nach dieser ersten Legeperiode kurzerhand vergast (oder anders getötet) und gegen junge Hühner ersetzt. Hier finden Sie weitere Informationen über die Legehennen-Aktion der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz sowie ein Bewerbungsformular für die Übernahme von Legehennen: https://www.susyutzinger.ch/Aktivitaeten-/Soforthilfe/legehennen-aktion-der-susy-utzinger-stiftung-fuer-tierschutz#content Film: Alexandra Niggeler