Information to the public

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SUST information brochures and campaigns in different languages

The SUST's commitment, both spoken and written

Specialist knowledge for animal lovers - free of charge

Our expertise and many years of experience in dealing with pets are continuously processed in our information series "Animal welfare through proper action". In our free brochures, pet owners and animal lovers will find important tips and tricks for keeping, protecting and caring for our four-legged friends.

The pillar "Enlightenment and information" includes

- Courses at the SUST Academy
- Public lectures
- Education to the public
- Media work on current animal welfare issues in different countries
- Free distribution of information brochures and flyers
- Free distribution of animal welfare posters
- Animal welfare campaigns
- School campaigns
- Creation, printing and delivery of learning material suitable for children in different languages
- School visits and distribution of learning and information material in different countries and languages

You can order the brochures and posters of SUST free of charge in the WebShop

The activities of the Susy Utzinger Animal Welfare Foundation are financed exclusively by donations and legacies (no public support).

 

Activities

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Tierliebe am Ferienort

Damit die Ferien nicht mit einem schlechten Gewissen enden

Streunende Hunde, kranke Katzen und unendlich viele leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele von ihnen wollen helfen, wissen aber nicht wie. Damit Tierliebe auch in solch besonderen Situationen richtig gelebt werden kann, sind manchmal zusätzliche Informationen und Denkanstösse wichtig. Und genau die finden aktive Tierfreunde rechtzeitig zur Ferienzeit in der kostenlosen Broschüre „Tierliebe am Ferienort“ der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz.
Die Touristen haben die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden – alleine durch ihr Verhalten:

Reiten Sie nicht auf leidenden Tieren
Wenn Sie sich daran stören, wie der Tierpfleger seine Reittiere behandelt (egal ob Pferd, Esel, Kamel oder Elefant), in welchem Zustand die Tiere sind oder wie sie gehalten werden, so beanstanden Sie das deutlich. Unterstützen Sie stattdessen lieber eine tiergerechte Reitgelegenheit.

Kaufen Sie keine Tiere auf Touristenmärkten
Schlechter Zustand, viel zu kleine, verdreckte Käfige – so werden Touristen animiert, aus Mitleid auf Märkten Tiere zu kaufen. Damit wird ein Tierhandel der schlimmsten Art angekurbelt. Unter Umständen werden solche Tiere auf der Rückreise an der Grenze beschlagnahmt. Haben sie den Weg in die Schweiz überlebt,  wird aus anfänglicher Euphorie schnell Alltag und viele dieser „geretteten“ Tiere landen schlussendlich in Schweizer Tierheimen.

Keine Fotosessions mit Wildtieren
Junge Schimpansen, Raubkatzen-Babies, Schlangen und Raubvögel haben alle die gleiche Tragödie hinter sich: Bevor sie zur Belustigung von Touristen als Fotosujet angeboten werden können, müssen sie in der Wildnis gejagt und teilweise sogar verstümmelt werden. Während ihrer „Arbeitszeit“ stehen solche Tiere oft unter Medikamenten

Sie können hier die Broschüre "Tierliebe am Ferienort" mit weiteren Tipps kostenlos bei unserer Geschäftsstelle bestellen.
 
 
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