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SUST-Weihnachtstruck

Der SUST-Weihnachtstruck bringt Futterspenden in Schweizer Tierheime

Der SUST – Weihnachtsruck 2021/2022 brachte 73 Paletten Tierfutter für heimatlose Vierbeiner in Schweiz Partner-Tierheime.
Das war eine fantastische Bescherung für Schweizer Tierheime - und dank riesiger Spendebeteiligung - für Partner-Tierheime in weiteren Ländern.
Mit Weihnachtsgeschenken in Form von Futterspenden tourte unser SUST-Weihnachtstruck bis im Januar 2022 durch die Schweiz.

Insgesamt 73 Paletten Futterspenden wurden von der SUST kostenlos verteilt, unter anderem mit grosser Unterstützung von Hill’s Pet Nutrition Schweiz.
Weitere 10 Tonnen Futterspenden gab es für SUST Partner-Tierheime in Europa.

Tierheime kümmern sich täglich um tausende Hunde, Katzen und andere Tiere, die aus verschiedensten Gründen ihr ursprüngliches Zuhause verloren haben. Sie sorgen dafür, dass sich diese Tiere in ihrer Obhut sicher und geborgen fühlen können.  Schweizer Tierheime erhalten keine Unterstützung durch die öffentliche Hand. Nebst der aufwändigen Pflege ihrer Schützlinge fällt ihnen also auch die beschwerliche Mittelbeschaffung zu, um die professionelle Betreuung heimatloser Vierbeiner gewährleisten zu können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützt ihre Partnertierheime unter anderem mit Tierheim-Arbeitstagen, kostenlosen Beratungsgesprächen, erschwinglichen Weiterbildungsmöglichkeiten, der Finanzierung von Einrichtungen und Umbauten sowie mit kostenlosen Futterlieferung bei Engpässen während des ganzen Jahres.    

Auch zu Weihnachten 2022 wollen wir den heimatlosen Tieren und ihren Betreuern wieder eine besondere Freude machen und bringen ihnen ihr Weihnachtsgeschenk in Form von Futterspenden mit dem SUST-Weihnachtstruck 2022/2023 vorbei. So bringen wir Freude in Schweizer Tierheime und sorgen für volle Bäuche und glückliche Gesichter.

Helfen auch Sie uns zu helfen? Bitte spenden Sie auf unser Futterkonto und ermöglichen Sie uns damit den Futtereinkauf und den Transport in die Tierheime. Sind die Schweizer Tierheime abgedeckt, werden wir mit den verbleibenden Spenden im Ausland Futter vor Ort einkaufen und in unsere Partnertierheime liefern lassen.

Jeder Beitrag rettet Leben: Bitte unterstützen Sie unsere Futter-Spenden-Aktion!
SUST-Futter-Konto:
IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7

Oder als Online-Spende auf unser Futterkonto

So hilft Ihre Geldspende auf das SUST-Futterkonto:
1. Schnell, einfach und unbürokratisch: Hier können Sie für Tierfutter spenden. Das Geld geht auf ein spezielles Konto und wird 1:1 für den Kauf von Tierfutter eingesetzt.
2. Fachgerecht und sicher: Die SUST wählt für ihre Unterstützung Tierheime aus, die einen tierschützerischen Mindeststandard erfüllen. Bevorzugt werden Tierheime und Tierschutzprojekte, die nachhaltig arbeiten. Natürlich haben Notfälle Vorrang.
3. Schnell, gezielt, umweltfreundlich: Die SUST kauft damit das benötigte Futter direkt vor Ort. So werden lange Wartezeiten, wie Liefer- und Transportkosten auf einem Minimum gehalten.
4. Sicher spenden: Die Futterlieferungen werden auf den Social Media-Kanälen der SUST dokumentiert.

SCHWEIZ
- Viele Schweizer Tierheime und Gnadenhöfe erhalten regelmässig Futterlieferungen für ihre heimatlosen Schützlinge aus dem SUST-Lager
- Die SUST-Sozialarbeit für Tiere gibt Futter und Utensilien direkt an Tiertafeln ab.
- Im Rahmen ihres Projektes "Näpflein füll' Dich" gibt die SUST kostenloses Futter an mittellose Tierhalter ab.
Für Futterlieferungen in der Schweiz werden wir von Futtermittelherstellern unterstützt und wir nehmen auch gerne Futterspenden von privaten Tierfreunden entgegen (bitte nur geschlossene Futtersäcke und -dosen/-beutel). Bitte senden Sie Ihre Futterspende per Post an: Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, Weisslingerstrasse 1, 8483 Kollbrunn

AUSLAND
- Futternotstand in den überfüllten Tierheimen: Immer wieder kommt es in Tierheimen zu Futterengpässen. Kommt keine Hilfe, verhungern die Tiere. Die SUST finanziert Futter für viele ihrer Partnertierheime. Dieses Futter wird vor Ort bestellt, direkt über den Lieferanten finanziert und in die Tierheime geliefert.
- Tierheime sind überfüllt: Die Flut der unerwünschten Jungtiere, sowie der abgeschobenen Heimtiere nimmt kein Ende.
- Spendenkrise: In vielen Ländern können die Tierheime kaum auf Spendengelder zählen.
- Tierhalter in Not: Wenn sie ihre Tiere nicht mehr verpflegen können, setzen sie sie aus. Deshalb verteilen wir auch Futter an Tierhalter in Not.

Aktivitäten

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