Tierwaisenhospitäler (OAH)

Eine zweite Chance in Galați

Verletzte, kranke und ausgesetzte Tiere ohne Halter werden in den SUST-Tierwaisenhospitälern kostenlos behandelt, operiert und gepflegt. Die SUST bezahlt Tierarzt, Medikamente, Futter und Pflege, an sieben Standorten in Rumänien, Ägypten, im Libanon und in Peru.

So arbeitet ein Tierwaisenhospital

Vom Notfall zurück ins Revier

In den SUST-Tierwaisenhospitälern werden Tiere ohne Halter kostenlos behandelt, denn um sie kümmert sich sonst niemand. So läuft es in den fünf Hospitälern für Strassentiere; Wildtiere werden nach der Pflege ausgewildert.

  1. Notfall

    Jeden Tag kommen verunfallte und kranke Tiere ins Hospital, oft gebracht von Menschen, die sie auf der Strasse gefunden haben.

  2. Behandlung

    Tierärztinnen und Tierärzte untersuchen und operieren die Tiere kostenlos und pflegen sie gesund, mit Medikamenten und Therapien.

  3. Kastration

    Neben den Notfällen wird täglich kastriert. So kommen auf der Strasse weniger Tiere zur Welt, um die sich niemand kümmern kann.

  4. Rückkehr

    Gesund und kräftig kehren die Tiere in ihr vertrautes Revier zurück. Sorgenkinder kommen nach Möglichkeit in ein Tierheim, andere finden ein neues Zuhause.

104'234Behandelte Tiere seit 2016
12'796Davon im Jahr 2026
Zwei Tierärztinnen versorgen einen verletzten Hund auf dem Behandlungstisch
Finanzierung

Was die SUST bezahlt

In den Tierwaisenhospitälern kommt die SUST für die Tierarztkosten auf, für die Einrichtung der Klinik, für Medikamente, Operationen, Therapien, Futter und Pflege. Oft hat sie auch den Bau der Klinik finanziert.

Möglich ist das nur mit Spenden und Legaten, denn Unterstützung durch die öffentliche Hand erhält die Stiftung nicht. Für einzelne Geräte, die in einem Hospital fehlen, sammelt sie zusätzlich über Crowdfundings.

Hilfe für die Schwächsten · Film, 7:14 Min. (2021)
Die SUST-Tierwaisenhospitäler · Film, 2:58 Min. (2019)
Berichte

Aktuelles aus den Tierwaisenhospitälern

Hier erzählt die SUST von Tieren, die zuletzt in einem der Hospitäler behandelt wurden, und davon, was die Teams gerade brauchen.

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Hilfe, die ankommt

Damit die Behandlung kostenlos bleibt

Viele Menschen bringen ein verletztes Strassentier nicht zum Tierarzt, weil sie die Kosten fürchten. In den Tierwaisenhospitälern ist die Behandlung kostenlos, weil Spenderinnen und Spender sie bezahlen. Geld der öffentlichen Hand erhält die SUST nicht.

Ein schwarz-weisser Welpe liegt in einer Kartonschachtel

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Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.

Wie oft möchten Sie spenden?
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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Für einzelne Geräte der Hospitäler, etwa Inkubatoren oder Narkoseboxen, laufen immer wieder Crowdfundings. Dort sehen Sie, was gerade fehlt.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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