nach oben

Medienmitteilungen

Viele Tierheime und auch die Strassentiere benötigen dringend Hilfe

In diesem Bereich können Sie sich mit Medientexten und Bildmaterial für Ihr Printmedium bedienen. Wir bitten Sie, diese Bilder nur im Zusammenhang mit den betreffenden Pressemitteilungen oder Tierschutzeinsätzen zu verwenden!
Verlage können die Arbeit der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützen, indem sie Füllerinserate kostenlos publizieren. Eine Auswahl haben wir für Sie auf dieser Seite zusammengestellt. Weitere Bilder oder Bilddaten stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Kontakt für Medien und Bildmaterial
Lisa Volkart
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Weisslingerstrasse 1
8483 Kollbrunn
Tel. 052 202 69 69
Fax 052 203 26 80
aufklaerung@susyutzinger.ch

zurück

Tierliebe am Ferienort

Kein Geld für Tierquäler am Ferienort - Leben Sie Ihre Tierliebe auch am Ferienort

Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann.

„Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, alleine durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und „produziert“. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter. 

Abgemagerte Reittiere, leidende Kreaturen auf Touristenmärkten und Fotosessions mit Wildtieren, die unter Drogen stehen sowie hungrige streunende Hunde und Katzen sind jährlich Themen, die die Touristen beschäftigen und verunsichern. In ihrer kostenlosen Broschüre informiert die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz über die häufigsten Tierschutz-Fallen am Ferienort.

Die Touristen haben die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden – alleine durch ihr Verhalten.

-           Reiten Sie nicht auf leidenden Tieren

Wenn Sie sich daran stören, wie der Tierpfleger seine Reittiere behandelt (egal ob Pferd, Esel, Kamel oder Elefant), in welchem Zustand die Tiere sind oder wie sie gehalten werden, so beanstanden Sie das deutlich. Unterstützen Sie stattdessen lieber eine tiergerechte Reitgelegenheit.

-           Kaufen Sie keine Tiere auf Touristenmärkten

Schlechter Zustand, viel zu kleine, verdreckte Käfige – so werden Touris animiert, aus Mitleid auf Märkten Tiere zu kaufen. Damit wird ein Tierhandel der schlimmsten Art angekurbelt. Unter Umständen werden solche Tiere auf der Rückreise an der Grenze beschlagnahmt. Haben sie den Weg in die Schweiz überlebt, wird aus anfänglicher Euphorie schnell Alltag und viele dieser „geretteten“ Tiere landen schlussendlich in Schweizer Tierheimen.

-           Keine Fotosessions mit Wildtieren

Junge Schimpansen, Raubkatzen-Babies, Schlangen und Raubvögel haben alle die gleiche Tragödie hinter sich: Bevor sie zur Belustigung von Touristen als Fotosujet angeboten werden können, müssen sie in der Wildnis gejagt und teilweise sogar verstümmelt werden. Während ihrer „Arbeitszeit“ stehen solche Tiere oft unter Medikamenten.

Die Broschüre „Tierschutz am Ferienort“ können Sie auf www.susyutzinger.ch im Webshop oder telefonisch gratis bestellen.

Pressekontakt:
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Lisa Volkart
Weisslingerstrasse 1
8483 Kollbrunn
Tel. 052 / 202 69 69

E-Mail: aufklaerung@susyutzinger.ch
Homepage: www.susyutzinger.ch