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Emergency aid

How animal lifes are saved

Those animals that are not yet able to benefit from the effects of the sustainable SUST development work and have been born into a world where they are not wanted need immediate help.

SUST offers immediate assistance through:
 
- animal rescue operations
- Social work in Switzerland
- Financing of all livestock rescue services of the Swiss Large Animal Rescue Service
- Laying hens actions (switching of "out-of-date" laying hens)
- organisation, implementation and/or financing of emergency plans and operations
- Work horse treatments
- First aid and veterinary interventions
 
and through the

SUST Orphan Animal Hospitals (SUST)

In many countries countless abandoned animals live on the streets. Many of these dogs and cats have been abandoned or have already been born as strays. Life on the street is dangerous and full of privation. Injured and sick animals usually have no chance of surviving and die mostly painfully and alone on the street. In such cases, there is often not a lack of willingness to help animal-loving people, but a lack of financial means to have street animals treated by a veterinarian.
 
To help these animals in need, the Susy Utzinger Animal Welfare Foundation set up the SUST Orphan Animal Hospitals.
 
There are currently one of these institutions in
 
Galati, Romania
Bucharest, Romania
Budapest, Hungary
Hurghada, Egypt
Bello Horizonte, Peru
 
Ever since its opening, animals that have been injured or ill are admitted daily to the SUST Orphan Animal Hospitals, where they are cared for and treated professionally. If the animals are healthy and strong enough to survive on the streets after their recovery, they will be released back to their territory. Special patients with special needs will be accommodated in animal shelters if possible. Fortunately, it is also possible to find new life places for patients on an ongoing basis.
 
The Susy Utzinger Animal Welfare Foundation finances the veterinary costs, clinic equipment, medicines, operations, therapies, food and care in the animal orphan hospitals. Often, SUST also finances the construction of the corresponding clinic.
 
The activities of the Susy Utzinger Foundation for Animal Welfare are financed exclusively by donations and legacies (no public support).

Activities

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Die erste Zeit nach der Übernahme von Legehennen

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Bereitschaft, einigen Legehennen einen artgerechten und lebenslangen Platz zu bieten. Diese Hühner lebten bis anhin in riesigen Herden auf einem Grossbetrieb. Sie werden somit einige Zeit brauchen, um sich an neue Artgenossen, an die veränderte Umgebung und den fremden Tagesablauf zu gewöhnen.


Die Tiere lebten bis anhin mit unzähligen anderen Hühnern auf teilweise engem Raum. Optisch bieten Ihre neuen Stallbewohnerinnen wohl noch keinen besonders schönen Anblick: Sie werden ihre Zeit brauchen, bis sie wieder schöner im Gefieder werden – auch ihre Kämme werden mit der Zeit in der guten neuen Haltung übrigens an Farbe gewinnen. Ebenfalls ist zu erwarten, dass diese Feder-Mädels weniger Eier legen, als sie es in ihren Hochleistungszeiten getan haben und es kann gut sein, dass ihre Eier vorerst dünnere, zerbrechlichere Schalen aufweisen.

- Es ist ratsam, gleich mehrere neue Hühner in eine bestehende Gruppe zu setzen, damit die neuen nicht „untergebuttert“ werden.  Wir empfehlen, die neuen Damen abends in die bereits schlafende Gruppe zu integrieren (direkt auf die Stange setzen). Am nächsten Morgen können die neu zusammengeführten Tiere gemeinsam erwachen.

- Es ist nicht zu erwarten, dass die neuen Hennen Endo- und/oder Ektoparasiten mit in Ihren Bestand bringen, so dass Sie Ihre neuen Schützlinge gemeinsam mit dem alten Bestand der nächsten regulären Entwurmung unterziehen können. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, dass die Tiere keine Parasiten mit in Ihren Bestand bringen, empfiehlt sich ein Kotuntersuch beim Tierarzt. (Bis Sie das Resultat erhalten, müssen die neuen Hennen dann noch getrennt von den anderen Hühnern wohnen).

- Sollten Sie einen erfahrenen Hahn in ihrer Gruppe haben, wird dieser den Hühnern Vieles zeigen und sie anleiten – wenn alles richtig läuft, wird er sie auch am gegenseitigen Federpicken hindern (vorausgesetzt, dieser Hahn hat Erfahrung im Umgang mit einer Herde).

- Wir empfehlen Ihnen, Ihre neuen Hennen vorerst (einige Monate) weiter mit Legemehl zu füttern. Da sie in dieser Umstellungszeit ihr Gefieder neu aufbauen und sich den neuen Gegebenheiten anpassen müssen, ist es optimal, wenn sie sich nicht zusätzlich noch auf neues Futter einstellen müssen.

- Bitte achten Sie auch darauf, dass sich die Hühner schnell mit den für sie neuen Tränken anfreunden und wirklich trinken.

 

 
Country:
  • Switzerland
5 Pillars:
  • Emergency Aid
  • Information to the public
Die erste Zeit nach der Übernahme von Legehennen
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